Soziales Lernen an der Oberschule

Die verschiedenen, das Schuljahr begleitenden Projekte, dienen der Prävention von Gewalt und dem Erwerb von Softskills, um ein soziales Miteinander sowie einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen.

Prävention / Erwerb von Softskills

Sozialtraining

Klick.safe I      

 

Klick.safe II   

 

Lions Quest    
Wir sind stark

 

fit for life       

Sozialtraining

Know How für junge User I

 

Know How für junge User II

 

Erwachsen werden - ein Jugendförderprogramm

Projekt für Zivilcourage und Gewaltprävention

 

Berufsorientierung, Selbst-/Fremdwahrnehmung

(5. Klasse)

(5. Klasse)

 

(6. Klasse)

 

(7. Klasse)

(7. Klasse)

 

(8. Klasse)



Individuelle Konzepte

 

 

Zwischenraum

Für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf, in Zusammenarbeit mit unseren Förderschullehrern sowie unserer Dipl. Sozialpädagogin

 

Ein betreuter Raum um bei Unruhe, Erschöpfung oder aufgestauten Gefühlen, Wut und Aggression abbauen zu können



Projekt "Wir sind stark"

An jeweils zwei Tagen hat jede der siebten und achten Klassen jeweils von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr am Präventionsprogramm „Wir sind stark“ in den Räumen des Helmut-Israel-Heims in Dorum teilgenommen.  

Die Ziele dieses Projekts gegen Gewalt waren die Förderung der Klassengemeinschaft und der Aufbau von Vertrauen. Weitere Schwerpunkte waren die Themen Zivilcourage sowie Anti-Gewalt-Strategien. 

Auf der Grundlage verschiedener Übungen und nachgespielten Situationen diskutierten die Schüler über emotionale Grenzsituationen, den Verlust von Kontrolle oder die Übernahme von Verantwortung.

Außerdem wurde an einer Verbesserung der Kommunikation gearbeitet, über Integration und Toleranz diskutiert, Empathiefähigkeit erprobt sowie ein allgemein akzeptiertes Regelwerk zum Umgang miteinander erarbeitet.

Um den Schülern deutlich zu machen, was Zivilcourage bedeutet und wie wichtig diese ist, wurden die Schüler, in Rollenspielen, auf Notsituationen und den Zeitpunkt für couragiertes Handeln sensibilisiert. Darüber hinaus lernten sie die Merkmale eines optimalen Opfer-/Helferverhaltens kennen und wie man sich als möglicher Zeuge zu verhalten hat, um sich nicht selbst in Gefahr zu bringen.

Zur Förderung des friedlichen Miteinanders, lernten die Schüler zudem Anti-Gewalt-Strategien kennen. Grundlage dafür ist das Erkennen verschiedener Formen von Gewalt, die Sensibilisierung für das Opferempfinden und die Verletzlichkeit des menschlichen Körpers. Das Erkennen von Eskalation fördernder Faktoren und das selbstständige Erarbeiten von Handlungsalternativen wurden durch Reflektion der einzelnen Übungen erreicht. 

Durchgeführt wurde das Projekt von einem Polizisten des Präventionsteams der Polizeidirektion Oldenburg und unserer Sozialpädagogin Frau Heine.